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25. März 2022

Weizen aus der Ukraine, Dünger aus Russland. Seit Kriegsausbruch stockt der Export vieler Güter, mit weltweiten Folgen.

Weizen Ernte Symbolbild GVO GMO Gentechnik EU
Bild: picture-alliance/blickwinkel/M. Henning

Die Ukraine war bislang eine der Kornkammern der Welt. Viele Staaten deckten sich dort mit Weizen ein. Russland hingegen war einer der großen Düngerexporteure. Seit Kriegsausbruch stocken die Ausfuhren beider Länder. Das hat Auswirkungen auf der ganzen Welt, denn viele Staaten sind auf die günstigen Ausfuhren angewiesen. Mancherorts droht nun Hunger.

Bild: DW

Deutschland: Flüchtlinge aus der Ukraine suchen eine neue Heimat

Der Überfall Russlands auf die Ukraine treibt immer mehr Menschen in die Flucht. Über drei Millionen sollen es nach UN-Angaben bereits sein. Auch in Deutschland sind bereits mehr als 200.000 Ukrainer angekommen. Viele von ihnen sind traumatisiert und sorgen sich um Freunde und Verwandte, die noch in der Ukraine ausharren müssen.

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Mexiko: Biodünger aus dem Klo für den Acker

Mit dem eigenen Kot den Gemüsegarten düngen? Klingt nicht gut. Doch auch menschliche Hinterlassenschaften sind guter Dünger, wenn man sie richtig behandelt. In Mexiko sind diese Methoden seit Jahrhunderten bekannt. Sie schützen das Klima, Ressourcen und den Boden. Mittlerweile findet das System weltweit Nachahmer.

Bild: Natalie Thomas/REUTERS

Antarktis: Den Pinguinen schwindet das Eis unter den Füßen

Forscher vom Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz erforschen im Auftrag des Umweltbundesamts die Pinguin-Bestände in der Antarktis. Dabei kontrollieren sie den Bestand der Pinguine und untersuchen Einflüsse des Menschen auf die Tiere. In der Antarktis sind bereits mehrere Pinguinkolonien verschwunden, weil das Meereis, auf dem sie brüten, häufig und überraschend aufgebrochen ist.

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