You need to enable JavaScript to run this app.
Manage privacy settings
Zum Inhalt springen
Zur Hauptnavigation springen
Zu weiteren Angeboten der DW springen
Neueste Videos
Regionen
Deutschland
Europa
Nahost
Afrika
Asien
Nordamerika
Lateinamerika
Themen
Gesundheit
Klima
Menschenrechte
Migration
Innovation
Ressorts
Wirtschaft
Wissenschaft
Umwelt
Kultur
Sport
Sprache wählen
de
Deutsch
Albanian
Shqip
Amharic
አማርኛ
Arabic
العربية
Bengali
বাংলা
Bosnian
B/H/S
Bulgarian
Български
Chinese
(Simplified) 简
Chinese
(Traditional) 繁
Croatian
Hrvatski
Dari
دری
English
English
French
Français
German
Deutsch
Greek
Ελληνικά
Hausa
Hausa
Hindi
हिन्दी
Indonesian
Indonesia
Kiswahili
Kiswahili
Macedonian
Македонски
Pashto
پښتو
Persian
فارسی
Polish
Polski
Portuguese
Português para África
Portuguese
Português do Brasil
Romanian
Română
Russian
Русский
Serbian
Српски/Srpski
Spanish
Español
Turkish
Türkçe
Ukrainian
Українська
Urdu
اردو
Kostenlos Deutsch lernen auf
learngerman.dw.com
Kostenlos Deutsch lernen auf
learngerman.dw.com
Im Fokus
Konflikt um Grönland
Donald Trump
Proteste im Iran
Neueste Videos
Live-TV
Video: Birma - Verzweifelte Lage
15.05.2008
15. Mai 2008
Link kopieren
Bild: AP
Anzeige
Den nächsten Abschnitt Mehr zum Thema überspringen
Mehr zum Thema
Das Aufräumen in Rangun ist in vollem Gange
Manchmal gibt es auch in der nüchternen Nachrichtenwelt Meldungen, zu denen einem nur das Wort "zynisch" einfällt: Das Militärregime in Birma, das seiner notleidenden Bevölkerung seit zwei Wochen internationale Hilfe verweigert, rühmt sich heute des angeblich erfolgreichen Verfassungsreferendums: 92,4 Prozent der Menschen hätten Ja gesagt zu den politischen Wünschen ihrer Führung: die Wahlbeteiligung habe bei 99 Prozent gelegen. Weitere Bemerkungen dazu sind wohl nicht notwendig. Wir versuchen, so viel wie möglich über die wahren Nöte der Menschen zu erfahren - und haben hier den Bericht einer Reporterin, die tief ins Katastrophengebiet hineingedrungen ist, gemeinsam mit Hilfsorganisationen, die in Birma nahezu illegal arbeiten müssen.
Birma verweigert bis jetzt internationalen Helfern die Zusammenarbeit
Eine Zusammenarbeit mit internationalen Helfern verweigert das Regime in Birma bis jetzt - OHNE Zustimmung der Militärjunta Hilfsgüter ins Land zu bringen, halten die Vereinten Nationen aber auch nicht für den richtigen Weg. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon will nun mit dem gesamten südostasiatischen Staatenbund ASEAN bei der Organisation der Hilfsmaßnahmen enger zusammenarbeiten - und einen hochrangigen Vertreter persönlich nach Birma schicken: John Holmes, den Koordinator für humanitäre Angelegenheiten. Mittlerweile befürchtet die UNO 130tausend Todesopfer des Wirbelsturms. Der erste deutsche Hilfstransport ist inzwischen angekommen.
Den nächsten Abschnitt Ähnliche Themen überspringen
Ähnliche Themen
Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen
Top-Thema
EU: "Unerschrockene" Antwort auf Trumps Grönland-Begehren
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bietet EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen dem US-Präsidenten die Stirn.
Wird Trump beim WEF in Davos weiter eskalieren?
WEF2026: Donald Trump wird Davos dominieren
Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen
Weitere Themen
Schulen im Kosovo: Kopftücher müssen draußen bleiben
Schulen im Kosovo: Kopftücher müssen draußen bleiben
Tansania: Safari für Touristen - Maasai verlieren ihr Land
Tansania: Safari für Touristen - Maasai verlieren ihr Land
Ohne Seil auf Wolkenkratzer: "Wenn man stürzt, stirbt man"
Ohne Seil auf Wolkenkratzer: "Wenn man stürzt, stirbt man"
Überschwemmungen: Katastrophenfall im Süden Afrikas
Überschwemmungen: Katastrophenfall im Süden Afrikas
Grüne Woche im Zeichen des Mercosur-EU-Abkommens
Grüne Woche im Zeichen des Mercosur-EU-Abkommens
Lagos: Afrikas größter schwimmender Slum muss weichen
Lagos: Afrikas größter schwimmender Slum muss weichen
Zur Startseite
Anzeige