You need to enable JavaScript to run this app.
Manage privacy settings
Zum Inhalt springen
Zur Hauptnavigation springen
Zu weiteren Angeboten der DW springen
Neueste Videos
Regionen
Deutschland
Europa
Nahost
Afrika
Asien
Nordamerika
Lateinamerika
Themen
Gesundheit
Klima
Menschenrechte
Migration
Innovation
Ressorts
Wirtschaft
Wissenschaft
Umwelt
Kultur
Sport
Sprache wählen
de
Deutsch
Albanian
Shqip
Amharic
አማርኛ
Arabic
العربية
Bengali
বাংলা
Bosnian
B/H/S
Bulgarian
Български
Chinese
(Simplified) 简
Chinese
(Traditional) 繁
Croatian
Hrvatski
Dari
دری
English
English
French
Français
German
Deutsch
Greek
Ελληνικά
Hausa
Hausa
Hindi
हिन्दी
Indonesian
Indonesia
Kiswahili
Kiswahili
Macedonian
Македонски
Pashto
پښتو
Persian
فارسی
Polish
Polski
Portuguese
Português para África
Portuguese
Português do Brasil
Romanian
Română
Russian
Русский
Serbian
Српски/Srpski
Spanish
Español
Turkish
Türkçe
Ukrainian
Українська
Urdu
اردو
Kostenlos Deutsch lernen auf
learngerman.dw.com
Kostenlos Deutsch lernen auf
learngerman.dw.com
Im Fokus
Epstein-Skandal
Nahost-Konflikt
Olympische Spiele
Neueste Videos
Live-TV
Video: Global 3000
13.05.2008
13. Mai 2008
Link kopieren
Anzeige
Den nächsten Abschnitt Mehr zum Thema überspringen
Mehr zum Thema
Äthiopien – bedrohte Kaffeesorten im Urwald
Die Bergwälder Äthiopiens sind die Heimat des weltweit beliebten Arabica-Kaffees. Er hat seinen Ursprung im Hochland Äthiopiens. Die Wildtypen von Kaffee Arabica wachsen auf einer Höhe zwischen 1000 und 1900 Metern in den Bergwäldern, ihre Resistenzen gegen Pflanzenkrankheiten und ihre Anpassungsfähigkeit stellen eine wichtige genetische Ressource für Kaffeezüchtungen dar. Doch die Bevölkerung braucht Platz – für den Anbau von Nahrungsmitteln und Weiden für die Tierhaltung. Der Hunger nach Land führt dazu, dass immer mehr Waldfläche durch Brandrodung und Holzeinschlag vernichtet wird. Ein Projekt der Uni Bonn hat sich zum Ziel gesetzt, die Wälder zu schützen und die genetische Vielfalt der Kaffeepflanzen für neue Züchtungen wirtschaftlich zu nutzen.
Burkina Faso – Plastikmüll schafft Jobs
In Burkina Faso lebt die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. In der Hoffnung auf ein besseres Leben zieht es immer mehr Menschen in die Hauptstadt Ouagadougou. Große Teile der Stadt sind ohne Strom und fließendes Wasser und bisher landete der Abfall der Millionenstadt statt auf Deponien auf den umliegenden Feldern. Ein Projekt, initiiert von Andrea Micconi in Zusammenarbeit mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), macht aus der Not eine Tugend: eine Recyclinganlage soll helfen, die Umweltzerstörung Burkina Fasos zu stoppen und gleichzeitig die extreme Armut lindern. 20.000 Tonnen Plastikmüll werden jetzt von den Feldern geholt und zur Wiederverwertung aufbereitet.
Den nächsten Abschnitt Ähnliche Themen überspringen
Ähnliche Themen
Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen
Top-Thema
MSC 2026: Rubio lädt Europa ein, Trump zu folgen
US-Außenminister Marco Rubio bekennt sich zur transatlantischen Partnerschaft.
MSC 2026: Merz und die neue Weltordnung
MSC 2026: Trumps Abrissbirnen-Politik und Europas Antwort
Ischinger: "Nicht bei Beschwörungsformeln stehenbleiben"
Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen
Weitere Themen
Sicherer in Kairo: Diese App kann Frauen schützen
Frauen in Kairo nutzen Apps wie “Hiryo”, um sich unterwegs vor sexuellen Übergriffen zu schützen.
Sex, Gift, Kindesmissbrauch: Affären bedrohen Orbans System
Ungarns Wahlkampf ist von Enthüllungen dominiert. Dabei stolpert das System Orban über die eigene Doppelmoral.
Ungewisse Zukunft: Venezuela nach Maduros Festnahme
Die Menschen in Venezuela reagieren gespalten auf Nicolás Maduros Festnahme durch die USA und erwarten Veränderung.
Starlink: Eine Weltraumfirma beeinflusst die Geopolitik
Elon Musks Satellitennetz ist eins der wichtigsten Kommunikationsmittel in Konfliktgebieten. Das hat nicht nur Vorteile.
Marsch für den Frieden: Buddhistische Mönche erreichen Washington
Die US-Ostküste zu Fuß: Eine Gruppe von Mönchen will für Mitgefühl und Frieden werben.
Faktencheck: KI-Fakes verzerren Bild rund um Epstein‑Akten
Statt neue Beweise zu liefern, befeuern KI-Fälschungen unter anderem Gerüchte, dass Jeffrey Epstein noch lebe.
Zur Startseite
Anzeige