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Video: Irak - 5 Jahre danach
20.03.2008
20. März 2008
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Bild: AP Graphics/DW
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Zum fünften Mal jährt sich der Beginn des Irak-Kriegs
Zum fünften Mal jährt sich heute der Beginn des Irak-Kriegs. Den schnellen Sturz des Diktators Saddam Husein hat er gebracht - die Befriedung des Landes und der Region, eine stabile Demokratie, den Rückzug der US-geführten Truppen nicht. Viele, die schon damals gegen diesen Krieg waren, sprechen daher von einem Desaster der USA, selbst die Kriegsbefürworter räumen ein, dass man die meisten Ziele bislang verfehlt hat. US-Präsident Bush verteidigt seinen Kurs weiter, doch der Irak-Krieg beschert ihm auch daheim immer mehr Proteste
Bilanz eines Krieges
Ein Leuchtturm der Demokratie im Nahen und Mittleren Osten - das sollte der Irak eigentlich jetzt sein. Das war die Vision von US-Präsident Bush vor, als er heute vor fünf Jahren gegen das Votum des UN-Sicherheitsrats seinen Feldzug Richtung Bagdad begann. Selbst die eisernsten Befürworter dieses Krieges müssen einräumen, dass dieses Ziel bis heute weit verfehlt wurde, die Erfolge eher bescheiden sind. Stattdessen gehört zur Bilanz, dass sich die damalige Kriegsbegründung, die angebliche Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen, als unwahr entpuppt hat und: dass zehntausende Menschen durch Krieg und Anschläge getötet wurden, seit den ersten Bomben auf Badgad am 20. März 2003.
Perspektiven für den Irak
Ein bisschen besser ist es nun geworden in den letzten Monaten. Die veränderte US-Strategie, mit mehr Soldaten gezielter gegen Aufständische und Terroristen vorzugehen, zeigt leichte Erfolge. Trotz der zahlreichen bombardierten Polizeistationen ist es den Irakern doch ein Stück weit gelungen, Sicherheit und Stabilität im Land in die eigenen Hände zu nehmen. Was ja eine Voraussetzung für einen Abzug der US-Truppen ist. Zudem geht es wirtschaftlich nun leicht bergauf.
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