1. Zum Inhalt springen
  2. Zur Hauptnavigation springen
  3. Zu weiteren Angeboten der DW springen
KonflikteUkraine

Warum greift Russland mehr zivile Ziele in der Ukraine an?

11:48

This browser does not support the video element.

Nimisha Jaiswal
8. Juni 2026

Mit steigenden Temperaturen in der Ukraine verlagern sich die Ziele russischer Angriffe: Statt Energieanlagen geraten Staudämme und Tankstellen ins Visier – offenbar, um Menschen aus umkämpften Gebieten zu vertreiben.

Stauseen und Wasserwerke könnten zum neuen Ziel russischer Angriffe werden: davor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schon im März 2026 gewarnt: Inzwischen scheint genau das Kriegs-Realität zu werden. Die Versorgung von Millionen Menschen in Städten wie Kyjiw, Charkiw und Mykolajiw ist bedroht.

Notfallpläne sollen Versorgung gewährleisten

Für den Ernstfall bereiten sich die Behörden vor: Notfallpläne sollen verhindern, dass ganze Metropolen plötzlich ohne Trinkwasser dastehen. Gleichzeitig wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, Vorräte anzulegen. In den Städten nahe der Front gehen viele noch weiter: Sie setzen auf alternative Wege, um sich Wasser zu sichern, Stichwort: Dezentralisierung.

DW-Reporterin Nimisha Jaiswal hat in der Region Charkiw selbst erlebt, wie schwer der Alltag in den Städten nahe der Front geworden ist -  und wie sich die Bewohnerinnen und Bewohner auf das Schlimmste vorbereiten.

Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen

Top-Thema

Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen