Weihnachtsmärkte: Sicherheit kostet

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Der Dresdner Striezelmarkt, Deutschlands ältester Weihnachtsmarktzieht jährlich rund 2,5 Millionen Besucher an und gilt als bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region. Um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten, setzt die Stadt Dresden auf ein umfassendes Schutzkonzept mit Stahlpollern, Zufahrtssperren und Betonblöcken - das kostet mehr als zwei Millionen Euro.
Diese Maßnahmen sind notwendig, stellen allerdings kleinere Weihnachtsmärkte vor immense Herausforderungen. Dennoch genießen Besucher der Weihnachtsmärkte in Dresden die festliche Stimmung mit Christstollen, Glühwein und Bratwurst.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.