Felix Maringa
4. November 2026Anzeige
Kenias Ebola-Krisenmanagement steht vor einer Bewährungsprobe. Zwar befinden sich Infizierte in Quarantäne und sprechen gut auf die Behandlung an, doch medizinisches Personal zweifelt an der Vorbereitung auf einen größeren Ausbruch.
Es fehlt teils an Schutzkleidung und Unterstützung. Die Regierung verstärkt Kontrollen an den Grenzen und hat bereits mehr als 700.000 Reisende untersucht. Ziel ist es, weitere Infektionen zu verhindern und die Bevölkerung besser zu informieren.
