Deutschland galt lange als Innovationsmotor - von der Erfindung des Automobils bis hin zur Entwicklung moderner Technologien. Doch Experten warnen vor einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit: Trotz starker Industrie kämpfen Start-ups mit Bürokratie, langen Genehmigungsverfahren und fehlendem Kapital. Gleichzeitig fließen staatliche Fördergelder vor allem in etablierte Großkonzerne.
Mit Initiativen wie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIN-D) versucht die Bundesregierung, Zukunftstechnologien und disruptive Innovation zu fördern. Junge Unternehmen arbeiten bereits an Lösungen in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Medizintechnik und nachhaltigen Industrieprozessen. Doch reicht das aus, um Deutschland im globalen Wettbewerb - etwa mit den USA - wieder an die Spitze zu bringen?
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
