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Zucker in Babynahrung: Vorwürfe gegen Nestlé in Afrika

02:22

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Adwoa Domena
24. November 2025

Laut Recherchen von "Public Eye" verkauft Nestlé seine Babynahrung Cerelac in 20 afrikanischen Ländern mit zugesetztem Zucker - obwohl das Produkt andernorts ohne auskommt. Experten werfen dem Konzern "Doppelmoral" vor.

Warum verkauft Nestlé Babys in Afrika zuckrige Produkte, die in Europa längst ohne Zuckerzusatz auskommen?

Die Schweizer NGO Public Eye hat untersucht, wie unterschiedlich dieselbe Babynahrung des Lebensmittelriesen in afrikanischen und europäischen Ländern zusammengesetzt ist: Während das Instant-Getreidebrei Cerelac auf dem europäischen Markt ohne Zuckerzusatz auskommt, hat dasselbe Produkt um die sechs Prozent Zucker in vielen afrikanischen Ländern. ​

Das bringt Gesundheitsrisiken mit sich und wirft die Frage auf: Dürfen Konzerne Babys in ärmeren Ländern anders behandeln als in reichen?

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