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Zwei Jahre nach dem Wirbelsturm

3. Mai 2010

Wie der Wiederaufbau in Birma nach "Nargis" vorankommt +++ Wie die Frau eines inhaftierten chinesischen Dissidenten sich für ihren Mann einsetzt +++ Wie indische Frauen ihren Bauch verkaufen, um fremde Babys austragen

Nur noch ein Gerippe: ein vom Zyklon zerstörtes Haus (Foto: AP)
Nur noch ein Gerippe: ein vom Zyklon zerstörtes HausBild: AP

Birma

Am 3. Mai 2008 fegte der Zyklon Nargis über Birma hinweg und hinterließ in dem südostasiatischen Land eine Spur der Verwüstung. Knapp 140.000 Menschen kamen durch den Wirbelsturm ums Leben, 1,5 Millionen wurden obdachlos. Wie sieht es heute im Land aus?

China

Ende 2009 wurde der bekannte Bürgerrechtler und Autor Liu Xiaobo wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Seine Ehefrau kämpft für ihn. Seit der Verhaftung hat sich auch ihr Leben sehr verändert.

Indien

Sie geben ihren Körper, um ungewollt kinderlosen Paaren den Traum vom eigenen Kind zu erfüllen. Und um selbst einen Weg aus der Armut zu finden. Immer mehr junge Frauen in Indien bieten sich als Leihmütter an. Die Nachfrage nach der "Ware Wunschkind" ist groß.

Redaktion: Esther Broders / Silke Ballweg

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